EDITORIAL
Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freunde Friedensaus,es ist viel gedankt worden in den letzten Tagen und Wochen. Geschenke sind verteilt worden – da gehört es sich, dass man sich bedankt, ja, sich bedanken muss. Wenn ich im Namen der Hochschule „danke“ sage, bewegt mich mehr als reine Höflichkeit. Uns ist viel gegeben worden im letzten Jahr: eine neue wunderschöne Bibliothek, ein ansprechendes Gästehaus, neue Studiengänge in englischer Sprache, engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, neue Studentinnen und Studenten, Zusammenarbeit mit anderen Schulen und Institutionen, Stipendien und Fördergelder, ein Geist der Zusammengehörigkeit und Zusammenarbeit. Vielleicht haben wir das alles verdient, schließlich haben wir Einsatz gezeigt, oft über die Grenzen hinaus. Friedensau hat ein Gesicht, eine Prägung, steht für Kontinuität und Erneuerung, für Tradition und ihre Umsetzung in die Gegenwart. Und ohne all die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ohne die Unterstützung durch Kuratorium und Gemeinden wäre das nicht möglich geworden. Mein Dank gilt heute aber vor allem jenen, die für Friedensau nichts leisten müssten, sondern es wollen, freiwillig, aus einer Motivation, die von innen kommt. Von Euch haben wir regelmäßige Spenden bekommen, damit junge Leute studieren können. Von Euch haben wir Anerkennung erhalten für das, was Friedensau leistet. Von Euch haben wir engagierte und konstruktive Kritik gehört, wo wir zu forsch oder missverständlich kommuniziert haben. Dafür danke ich von ganzem Herzen und wünsche, dass auch das Neue Jahr vom Geist der Zusammenarbeit gekennzeichnet sein möge. So gilt dieses „Dankeschön“ den Freunden Friedensaus, wo immer sie sind. Auf ein gutes und gesegnetes Neues Jahr! Johann Gerhardt |
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