Alumnitreffen in Friedensau
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Vom 28.-30. Mai fand in Friedensau das diesjährige Alumnitreffen statt. Ehemalige Studenten, die seit 1992 an der Hochschule ihre Studienabschlüsse erhalten hatten, trafen sich, um ihre ehemaligen Kommilitonen und Dozenten wiederzusehen. Natürlich wollten sie auch sehen, wie der Campus sich entwickelt und welche Studienangebote die Hochschule jetzt im Programm hat. Wer am Freitagabend rechtzeitig nach Friedensau kommen konnte, war eingeladen, am letzten Abend der Besinnungswoche teil zu nehmen. Dittmar Dost, Chaplain der Hochschule, gestaltete die Woche unter dem Thema „Faithbook“. Das gleiche Motto galt auch für den Gottesdienst und die Predigt am Sabbat in der Aula. Wer den Gottesdienst in der Kapelle besuchte, erlebte Gemeinschaft und eine Predigt des Rektors, Prof. Gerhardt, unter dem interessanten Gedanken: „Morgen war alles ganz anders – von Erinnern und Erinnertwerden.“ Nach dem Mittagessen zeigte der Kanzler, was sich im letzten Jahr auf dem Gelände verändert hat, u.a. die Fertigstellung der Lehrräume im Erdgeschoss des Otto-Lüpke-Hauses. Mancher fand sich mit den Namen der Gebäude nicht zurecht und sprach in diesem Fall lieber noch von der Alten Schule. Nach vielen Gesprächsmöglichkeiten am Nachmittag – bei wunderschönem Sonnenschein – lud der Rektor am Abend alle Alumni, das Kollegium und die Studenten zu einem Empfang der Hochschule ein. Das Besondere: Dieser Abend fand in der „Festscheune“ statt. Die große Scheune, ein Bestandteil des alten Mühlenhofes, existierte schon, als das Anwesen „Klappermühle“ 1899 von den deutschen Adventisten erworben wurde. Dieses alte Gebäude war in den letzten Monaten einer Grundsanierung unterzogen worden und kann nun für vielfältige Zwecke genutzt werden. Beim gemeinsamen Grillen und Essen war die Gemeinschaft zwischen alten und neuen Studenten schnell gefunden. Der Rektor zeigte in einer kurzen Ansprache den gegenwärtigen Stand und die Perspektiven der Hochschule auf. Am Sonntag fand ein Informationsaustausch mit den Fachbereichen statt, durch den die Hochschule einen interessanten Eindruck von den Tätigkeitsfeldern der Alumni erhielt und die Anwesenden über aktuelle Projekte und Entwicklungen in den Fachbereichen informieren konnte. Das Fazit dieses Tages war, dass sowohl die ehemaligen Studierenden als auch die Hochschule an einem stärkeren Informationsaustausch interessiert sind und dafür Möglichkeiten schaffen wollen. |
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