Schriftenreihe des Institut für Psychologie und Seelsorge
Hochschulschriftenreihe
-
Band 3: Dieterich, M. (Hrsg.): Der Mensch in der Gemeinschaft
-
Band 4: Jäger, Eva M.: Christen und Gesundheit. Kontrollüberzeugungen und Religiosität in der kognitiven Therapie depressiver Patienten
-
Band 5: Hemminger, H. J.: Ekstase, Trance und die Gaben des Geistes
-
Band 6: Dieterich Jörg (Hrsg.): Streiflichter zur Wissenschaftstheorie
-
Band 7: Paul, Gerhard: Chancen und Grenzen nouthetischer Seelsorge
-
Band 8: Dieterich Jörg (Hrsg.): Streiflichter zur Seelsorge bei Kindern und Jugendlichen
-
Band 9: Beck, Horst Waldemar: Geist - Wort - Materie
-
Band 10: Willberg, Hans-Arved: Depression
-
Band 11: Dieterich, Jörg: Über die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung
Schriftenreihe für die Praxis
-
Band 1: Dieterich, M.: Burnout bei Seelsorgern
-
Band 2: Dieterich, J.: Junge Menschen biblisch leiten
-
Band 3 und 4 (in Vorbereitung): Scherf, W.: Seelsorge (Arbeitstitel)
Beschreibungen:
Michael Dieterich (Hrsg.):
"Persönlichkeitsdiagnostik - Theorie und Praxis in ganzheitlicher Sicht"
Band 1 der Hochschulschriften aus dem Institut für Psychologie und Seelsorge der Theologischen Hochschule Friedensau, Orsingen 1999
Die über viele Jahre gesammelten wissenschaftlichen und praktischen Diagnostikerfahrungen des Autors (sowohl in der Rehabilitation als auch in der Seelsorge und Psychotherapie) werden zusammengefasst dargestellt. Der hier beschriebene Ansatz einer ganzheitlichen Diagnostik sieht das Denken, Fühlen, Handeln und Glauben des Menschen aufeinander bezogen und zeigt die Interdependenzen auf. In den folgenden Bänden der Reihe wird dann der Schwerpunkt deutlicher auf Förder- bzw. Therapieprogramme gelegt.
Michael Dieterich (Hrsg.):
"Homosexualität und Seelsorge"
Band 2 der Hochschulschriften aus dem Institut für Psychologie und Seelsorge der Theologischen Hochschule Friedensau Orsingen 1996
Die zunehmende Zahl der ratsuchenden Menschen macht deutlich, dass seelische Störungen, die sich im Umfeld der homosexuellen Orientierung ergeben, nicht nur ein Randproblem für Spezialisten in der Seelsorge und Beratung sind. Unsere langjährigen Erfahrungen haben gezeigt, dass man sowohl eine gründliche biblische Fundierung als auch therapeutische Kompetenz braucht, um in solchen Fällen helfen zu können. Und auch dann steht man noch oft an den Grenzen des Machbaren, wissend, dass über vieles von Menschen nicht zu verfügen ist.
Die sechs Autoren dieses Bandes gehen das Thema von ihrem jeweiligen Arbeitsschwerpunkt her an. Sie zeigen neue wissenschaftliche Erkenntnisse vor empirischem Hintergrund, stellen gründlich exegetisch erarbeitete Ergebnisse vor und lassen auch ihre praktischen Erfahrungen aus Psychotherapie und Seelsorge zu Worte kommen. Dies macht das Buch farbig und zeigt auch die Komplexität des Themas deutlich auf.
Michael Dieterich (Hrsg.):
"Der Mensch in der Gemeinschaft - Psychotherapie und Seelsorge am System"
Band 3 der Hochschulschriften aus dem Institut für Psychologie und Seelsorge der Theologischen Hochschule Friedensau, Orsingen 1997
Immer mehr Psychotherapeuten gehen heute davon aus, dass seelische Störungen nicht nur vom Individuum her gesehen werden, sondern dass auch das jeweilige "System", in dem sich der Ratsuchende befindet, in die Therapieprozesse einbezogen werden muss. Unter dem Sammelbegriff "Systemische Therapien" sind so in den letzten Jahren ganz neue Behandlungskonzepte entstanden, zu denen als bekanntestes die Familientherapie gehört. In der Seelsorgearbeit wurden diese neuen Erkenntnisse bisher nur am Rande gesehen. Erste Erfahrungen zeigen allerdings, dass manche Ergebnisse auch auf Kirchengemeinden, Jugendkreise und Gemeinschaften übertragen werden können.
Die Autoren dieses Buches haben seelsorgerlich-systematische Erfahrungen vor unterschiedlichen Hintergründen bearbeitet: Familie und Fortsetzungsfamilie, Gemeinde, therapeutische Gemeinschaft, Krankenhaus usw. Dem Leser wird bei aller Unterschiedlichkeit dieser "Systeme" deutlich, dass in vielen Fällen tatsächlich mehr als bisher die Rahmenbedingungen erkundet werden müssen. Dies setzt ganz neue Akzente für die praktische Seelsorgearbeit.
