Sonstige Publikationen


 

Beschreibungen


Noack, Winfried:
"Anthropologie der Lebensphasen - Grundlagen für Erziehung, soziales Handeln und Lebenspraxis"
Erschienen im Verlag Frank & Timme, Verlag für wissenschaftliche Literatur, 2007.
ISBN 978-3-86596-127-3, Euro 24,80, 258 Seiten, Paperback

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Bochmann, Andreas/Näther Ralf:
"Sexualität bei Christen - Wie Christen ihre Sexualität leben und was sie dabei beeinflusst"
Empirische Studien und Diskussionsbeiträge, 2002.
ISBN 3-7655-1313-X (Brunnen) ISBN 3-935480-05-9 (ThH Friedensau)

Dies ist eine erste wissenschaftliche Untersuchung für den deutschsprachigen Raum darüber, wie Christen Sexualität leben und welche Faktoren ein erfüllendes Sexualleben beeinflussen. Dabei geht es nicht um die Befriedigung voyeuristischer Neugier, sondern um die Wiederlegung hochproblematischer, manchmal sogar verunglimpfender Vorurteile, sowie um die Disskussion von wichtigen Zusammenhängen für Seelsorge und Beratung.

Nach einigen grundlegenden Überlegungen zu einer biblsichen Sexualethik führt eine Studie zur Jugendsexualität in die Thematik im vorehelichen Bereich ein. Den größten Raum nimmt dann eine Arbeit zur ehelichen Sexualität ein, die in Zusammenarbeit mit der christlichen Zeitschrift "FAMILY" entstand: Über 1.000 Leser hatten sich an einer anonymen Umfrage beteiligt und Auskunft über ihre Erfahrungen mit Sexualität gegeben. Den Abschluss bildet eine kleine Studie, die den Zusammenhang zwischen Glauben und Sexualität diskutiert.

Andreas Bochmann (Jg. 1959), Theologe und promovierter Ehe- und Lebensberater, ist Dozent im Fachbereich Christliches Sozialwesen an der Theologischen Hochschule Friedensau.

Ralf Näther (Jg. 1967), Dipl. Sozialpädagoge, M.A., arbeitet leitend im Kinder- und Jugendbereich für das Diakonische Werk im Vogtland..

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Ninow, Friedbert:
"Index Librorum de Rebus Moabiticis Conscriptorum"
Beiträge zur Erforschung der antiken Moabitis (Ard el-Kerak), Band 1, 2002.
ISBN 3-631-38769-5

Diese Forschungsbibliographie beinhaltet Einträge zur Geschichte, Religion, Archäologie und Erforschung der antiken Moabitis. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Ard el-Kerak, dem zentral-moabitischen Plateau zwischen Wadi el-Mogib und dem Wali el-Hesa. Darüber hinaus wurden Arbeiten aufgenommen, die sich auf Randgebiete der Ard el_Lerak beziehen (z.B. Bab edh-Dhra', Dibon, die Mescha-Stele, usw.).

Friedberd Ninow, geboren 1961 in Freiburg/Br., studierte Theologie in Darmstadt, Brachnell (England) und Berrien Springs (Michigan/USA). Seit 1997 Dozent an der Theologischen Hochschule Friedensau.

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Worschech, Udo:
"Cromlechs, Dolmen und Menhire"
Vergleichende Studie zu vor- und frühgeschichtlichen Grabanlagen in Jordanien, Beiträge zur Erforschung der antiken Moabitis (Ar el-Kerak), Band 2
ISBN 3-631-38770-9, Frankfurt a.M.: Peter Lang Verlag, 2002. 130 S., zahlr. Abb. Preis: Euro 28.20

Die Entdeckung eines frühgeschichtlichen Gräberfeldes im Sommer 1998 im Bereich der antiken Moabitis (Zentraljordanien) veranlasste die hier behandelte vergleichende Studie mit ähnlichen der Frühbronze-Mittelbronzezeit zugewiesenen Grabanlagen im jordanischen und palästinischen Kernland und dem Negev. Es geht um die Darstellung der Grabtypen und Grabformen speziell in Jordanien sowie um beigeordnete Elemente wie Steinkreise, Steinmale, Schalensteine und mögliche Kultinstallationen. Die Arbeit stellt einen Versuch dar, diese und andere die Grabinstallationen begleitenden Phänomene zu ordnen und dem Palästinaarchäologen eine Übersicht zu den vielerorts in der Levante verbreiteten Grabformen dieses Typs zu geben. Die Varianten des im Vorderen Orient und in Europa verbreiteten Grabtyps des Dolmen werden in einem zur weiteren Forschung anregenden Exkurs angesprochen.

Aus dem Inhalt:

  • Zusammenfassende Übersicht zu frühgeschichtlichen Grabstätten in Israel
  • Grabstätten in der Ar el-Kerak (Jordanien)
  • Typologie der Gräber von er-Raha. Archäologische und religionsgeschichtliche Anmerkungen zum Steinkult
  • Exkurse: Datierung, Inschrift, Bibelwissenschaft und Europäische Dolmentypen.

 

Udo Worschech, geboren 1942, studierte Theologie und Biblische Archäologie an der Andrews University (USA), Promotion 1983 an der Universität in Frankfurt am Main. Seit 1972 Dozent am Theologischen Seminar Marienhöhe (Darmstadt). Lehraufträge an der Universität in Frankfurt am Main seit 1984. Ausgrabungen in Tell Hesbon (Jordanien), Tell Masos (Negev); seit 1983 eigene archäologische Forschungen und Grabungen in Zentraljordanien. Ausgrabungen in el-Balu' (Balua) seit 1986. Seit 1993 Dozent an der Theologischen Hochschule Friedensau. Professur seit 1996 und Rektor der Hochschule Friedensau. Leiter des Instituts für Altes Testament und Biblische Archäologie sowie Mitherausgeber der Friedensauer Schriftenreihe und Herausgeber der «Beiträge zur Erforschung der antiken Ar el-Kerak» (BEAK).

Diese Publikation ist über den Buchhandel zu beziehen.

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Domanyi, Thomas:
"Der Toleranzgedanke im neuen Testament. Ein Beitrag zur christlichen Ethik"
Basel: Friedrich Reinhardt Verlag 2000. ISBN 3-7245-1129-9

Nichts erscheint zu Beginn des dritten christlichen Jahrtausends so angebracht wie die Auseinandersetzung mit dem Vorbild und der Lehre dessen, auf den sich der europäische Geist in den vergangenen Millennien berufen hat. Warum war diese Ära mitunter so verlustreich oder gewalttätig? Haben wir Ihn missverstanden? Haben die Kirchen Seine Botschaft verfälscht? Oder hat Er am Ende selber Ideale verkündigt, die im Zuge ihrer Verwirklichung unweigerlich Leidenschaften und Leid gebären mussten? Die Bürde dieser kritischen Formen hat den Verfasser veranlasst, nach einer jahrzehntelangen kirchlichen Tätigkeit in Verkündigung und Lehre eine theologische Standortbestimmung vorzunehmen, ohne die ihm eine christliche Existenz heute unglaubwürdig erschiene. Jetzt, wo diese "Rechenschaft" vorliegt, ergibt sich der Schluss, dass die Botschaft Jesu nach wie vor von einer Humanität kündet, auf deren Verankerung und Verwirklichung unsere Gesellschaft, die von einem wachsenden Konfliktpotenzial bedroht ist, bei allem Wandel der Mode und des Geschmacks nicht verzichten kann.

Thomas Domanyi, 1943 in Budapest geboren. Nach seinen Studien der Theologie, Geschichte und Germanistik promovierte er 1977 zum Doktor der historisch-philosophischen Fakultät der Universität Basel. Im Rahmen seines 1967 ausgeübten kirchlichen Dienstes wirkt er in der theologischen Lehre und Verkündigung. Gegenwärtig ist er Dozent für Kirchengeschichte und Sozialethik an der Theologischen Hochschule Friedensau (Sachsen-Anhalt).

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Oestreich, Bernhard; Rolly, Horst F.; Kabus, Wolfgang (Hrsg.):
"Glaube und Zukunftsgestaltung. Festschrift zum hundertjährigen Bestehen der Theologischen Hochschule Friedensau. Aufsätze zu Theologie, Sozialwissenschaften und Musik"
Frankfurt a.M.: Peter Lang Verlag 1999. ISBN 3-631-34547-X, Preis Euro 60.30

Aus einer Rezension von Manfred Bärenfänger (Freikirchenforschung 9, 1999, 281-284): "Vom hohen wissenschaftlichen Niveau dieser - neben der Lutherischen Theologischen Hochschule Oberursel - einzigen freikirchlich-theologischen Hochschule in Deutschland mit staatlich anerkannten Abschlüssen zeugt die im Europäischen Verlag der Wissenschaften Peter Lang, Frankfurt/M. herausgebrachte Festschrift ‚Glaube und Zukunftsgestaltung', die Beiträge nicht nur von Adventisten enthält. Sie gliedert sich in die drei in Friedensau unterrichteten Bereiche Theologie, Sozialwissenschaften und Musik."

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Archäologische Newsletter des Institutes für Biblische Archäologie,
herausgegeben von Udo Worschech und Friedbert Ninow

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Noack, Winfried:
"Gemeinwesenarbeit - Ein Lehr- und Arbeitsbuch"
Freiburg 1999, ISBN 3-7841-1160-2

Gemeinwesenarbeit ist einerseits fast zu einem Modewort geworden. In der sozialarbeiterischen Welt und sogar in Ämtern und Behörden wird sie geschätzt, was nicht verwundert, da sie ja im Vergleich zur Einzelfallhilfe und sozialen Gruppenarbeit gesellschaftsbezogen definiert ist. Unter allen Formen der Sozialarbeit ist sie am stärksten mit dem Ganzen der Gesellschaft verflochten und von ihr mitbestimmt (J. Boer, K. Utermann, 1970; 211). Andererseits ist Gemeinwesenarbeit begrifflich unklar und unsicher, da sie unterschiedliche Traditionen und Konzepte einschließt (M. Mohrlok, u. a. 1993;9). Es soll darum zunächst ein Überblick über die Entstehung und Rezeption der Gemeinwesenarbeit gegeben werden, dann werden Grundformen, Arbeitsweisen und Wirkungsmöglichkeiten nachgewiesen und schließlich wird skizziert, wie sich ein soziales Netz zur Gemeinwesenarbeit ausweitet zu wichtigen Arbeitsfeldern für die Zukunft.

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