Der staatlich anerkannte Hochschulabschluss qualifiziert Absolventen insbesondere für Leitungs- und Führungsaufgaben sowohl im Sozial- als auch im Gesundheitsbereich. Gleichzeitig werden rechtliche und organisatorische Kenntnisse vermittelt, die den Schritt in die Existenzgründung bzw. Selbstständigkeit erleichtern – ein gerade im Gesundheitsbereich zunehmendes Marktsegment.
Das Präsenzstudium umfasst eine Regelstudienzeit von 2 Jahren (4 Semestern). Es wird in Modulform angeboten (30 Credits/Semester) und schließt ein Praktikum von 4 Wochen Dauer sowie eine Master-Arbeit mit ein.
Berufsbegleitend umfasst das Studium eine Regelstudienzeit von 3 Jahren (6 Semester). Es wird im Rahmen von Blockwochen angeboten (20 Credits/Semester) und schließt wie das Präsenzstudium ein Praktikum von 4 Wochen Dauer sowie eine Master-Arbeit mit ein.
Der Master-Hochschulabschluss berechtigt zur Promotion.